Kamin kommt schon.....!

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Bezirks-

Rauchfangkehrermeister

HERBERT MORITZ

Bezirksrauchfangkehrermeister seit 1984.



Manche Eigenheiten dieses Berufes haben sich bis heute nicht verändert:


die Bedeutung des Brandschutzes, die halbamtliche Funktion des Kaminkehrers, sein handwerkliches Geschick und sein Selbstbewusstsein.

Und nach wie vor arbeiten die „schwarzen Männer“ im öffentlichen Interesse.

Ein eigenes Rauchfangkehrergesetz regelt die Tätigkeit dieser Branche. Die traditionellen Werkzeuge – Besen, Kugel und Leiter – werden immer noch verwendet. 

Das Berufsbild ist seit einigen Jahren einem starken Wandel unterzogen, dem eines Gewerbes, das sich zum Dienstleister entwickelt.



Bezirksrauchfangkehrermeister seit 1984


Wir decken einen breit gefächerten Tätigkeitsbereich ab, neben den Kehrarbeiten sind es die Rauchfangsanierung und der Brandschutz, dem wir unsere Aufmerksamkeit widmen.

Durch regelmäßige Schulungen und Produktinformationsveranstaltungen sind wir auf dem neuesten Stand bezüglich Handhabung und Entwicklung von neuen Produkten.

Dies ermöglicht uns, unsere Kunden umfassend und ohne Abhängigkeit von Herstellern individuell zu beraten und sie an unseren Erfahrungen teilhaben zu lassen. Gemeinsam mit unseren Gesellen Günter, Gerhard, Michael und Seo sowie Monika Moritz, die sich um einen reibungslosen Ablauf kümmert, wollen wir ihnen besten Service und höchste Qualität bieten.

Unser Leitsatz ist "Freundliche und kompetente Betreuung unserer Kunden, gewissenhaftes und verantwortungsvolles Umsetzen des Fachwissens durch geschulte Mitarbeiter, um den besten Service und höchsten Nutzen für unsere Kunden zu schaffen".

Wir decken einen breit gefächerten Tätigkeitsbereich ab, um flexibel auf Veränderungen reagieren zu können und somit auch unseren Mitarbeitern einen sicheren Arbeitsplatz zu gewährleisten. 


Als Rauchfangkehrer betreuen wir unsere Kunden in Hall in Tirol, Ampass, Tulfes und Rinn.

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Wie das heutige Berufsbild entstand!


Geschichte


Ursprünglich gab es nur offene Feuerstellen, der Rauch entwich durch Gibelluken. Dadurch entstanden häufig Brände. Also erfand man den Rauchabzug. Seit dieser Zeit gibt es den Beruf des Rauchfangkehrers. 


In  großen Städten wurden die Kehrarbeiten von Kindern durchgeführt, da diese leichter durch die engen Kamine kriechen konnten. Dort stützten sie sich mit Rücken und Füßen an den Innenwänden des Kamins ab und schabten während des Kletterns den Russ ab. 


Es entstanden so genannte "schwarze Küchen", in denen der Rauch durch einen auf der Decke aufgesetzten Kamin abzog. Da stieg der Rauchfangkehrer mit einer kurzen Leiter ein und erledigte seine Arbeit, wobei zu bemerken ist, dass sich dort für heute unvorstellbare Mengen an Russ ausgebreitet haben! 


Im Mittelalter sorgten Hausbrände dafür, dass teilweise ganze Stadtviertel oder Dörfer in Schutt und Asche gelegt wurden. Die Ursache dafür war sehr oft die mangelhafte Reinigung der Rauchabzüge der damals noch offenen Feuerstätten. 


Bald erkannte man, dass die regelmäßige Reinigung der Fänge dem Brandschutz dient und übertrug dem Rauchfangkehrer den gesetzlichen Auftrag der regelmäßigen Kehrungen. Das war der Anfang der Kehrpflicht. 


Zu Maria Theresias Zeit wurden Rauchfangkehrer vom Kriegsdienst befreit, um in der Heimat das Hab und Gut der Bevölkerung vor Bränden zu schützen. 


Auch heute noch gibt es die Kehrpflicht, und trotz der modernen Heizungsanlagen kommt es immer wieder zu Bränden, die von Kaminen und Heizungen ausgehen, die nicht regelmäßig gereinigt werden. Aber die Arbeitsbedingungen der Gesellen - und vor allem der Lehrlinge - haben sich natürlich gründlich geändert. 



Der Rauchfangkehrer hat heute vielfältige Aufgaben zu erfüllen. So sind die Zeiten lange vorbei, als der Rauchfangkehrer ausschließlich für die Reinigung der Fänge zuständig war. 


Ausbildung: Die Lehrzeit beträgt drei Jahre. Sie besteht aus der praktischen Ausbildung im Betrieb und der theoretischen in der Berufsschule. 


Rauchfangkehrer auf neuen Wegen. Traditionsreicher Beruf mit modernen Aufgaben. Das Berufsbild ist seit einigen Jahren einem starken Wandel unterzogen, dem eines Gewerbes, das sich zum Dienstleister entwickelt.


Doch manche Eigenheiten dieses Berufes haben sich bis heute nicht verändert: die Bedeutung des Brandschutzes, die halbamtliche Funktion des Kaminkehrers, sein handwerkliches Geschick und sein Selbstbewusstsein. 


Der Rauchfangkehrer nimmt öffentliche Aufgaben im Bereich des Brandschutzes, Umweltschutzes, Lebens- und Gesundheitsschutzes wie auch der Energieeinsparung wahr. In den letzten Jahren haben sich der Arbeitsumfang und die Arbeitsbereiche des Rauchfangkehrerhandwerks grundlegend geändert. War es früher üblich, von Haus zu Haus zu gehen und alle Feuerstätten zu kehren, kommen heute zu den klassischen Reinigungsarbeiten noch diverse Überprüfungsarbeiten hinzu: 
Brandschutz, Technik, Umwelt, Feinstaub und Betriebssicherheit sind vorrangige Themen. 


Und nach wie vor arbeiten die „schwarzen Männer" im öffentlichen Interesse:
Ein eigenes Rauchfangkehrergesetz regelt die Tätigkeit dieser Branche. Die traditionellen Werkzeuge - Besen, Kugel und Leiter - werden immer noch verwendet. 
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Unser Team

Herbert Moritz


Geschäftsführung
Bez. Rauchfangkehrermeister

Monika Moritz 


Geschäftsführung
Administration / Organisation

Günter Mair


Rauchfangkehrergeselle 


Regelmäßige Heizungskontrollen garantieren sicheren Betrieb

Gerhard Tschigg


Rauchfangkehrergeselle 


Regelmäßige Kontrolle

verhindert vermehrt CO-Unfälle (Kohlenmonoxid)

Josef Penz ( SEO )


Rauchfangkehrergeselle


Brandschutz durch den Rauchfangkehrer

Michael Höger


Rauchfangkehrergeselle


Aktiver Umweltschutz durch regelmäßiges reinigen und überprüfen